
Heute schreibt man Webanwendungen in der einzigen Programmiersprache, die uns die Webbrowser zur VerfĂĽgung stellen: JavaScript. Aus diesem Grund haben sich in den letzten Jahren bereits alternative Programmiersprachen entwickelt, die aber dennoch erst in JavaScript-Code ĂĽbersetzt werden mĂĽssen, sodass der Browser das Anliegen des Programms versteht.
WebAssembly selbst soll dabei JavaScript allerdings nicht ersetzen. Es soll viel mehr als Container und Ziel für komplexere Tätigkeiten dienen. Diese Komplexität muss dann ebenfalls nicht mehr mit JavaScript selbst programmiert werden, denn jede Programmiersprache, die es uns ermöglicht, korrekten WebAssembly Bytecode zu generieren, kann für das Erstellen ausführbarer Module eingesetzt werden.
Wir finden die Einführung einer einheitlichen Laufzeitumgebung für das Web mehr als spannend. Aufgrund der Tatsache, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis die Browserhersteller WebAssembly standardmäßig aktivieren, beschiftigen wir uns schon heute damit.
FĂĽr aktuelle Informationen und den Stand der Implementierung lohnt sich immer ein Blick auf die offizielle Seite: webassembly.org.
Artikel und Dokumentation zum Thema wasm gibt es zum Beispiel hier:
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